Eindrücke: 2012

Montag, 31. Dezember 2012

2013

Wird’s besser? Wird’s schlimmer? Seien wir ehrlich.
Das Leben ist immer lebensgefährlich.

 
Erich Kästner



In diesem Sinne wünsche ich allen viel Glück für das Jahr 2013! 
Und ich wünsche mir, dass Sie weiterhin Spaß an meinen Bildern und kleinen Geschichten haben.





Sonntag, 30. Dezember 2012

Dort, wo Winter ist ... Teil 3

Vom Westhang des Schauinslands kann man über den Stohren hinunterblicken zur Rheinebene. Mal wieder war es unten in den Tälern trübe und oben auf den Bergen herrschte sonniges, klares Wetter. Inversionswetterlage. Dazu die untergehende Sonne - ein El Dorado zum Fotografieren!













Freitag, 28. Dezember 2012

Dort, wo Winter ist ... Teil 2

Wir sind immer noch auf dem Schauinsland im Schwarzwald.
Als ich an jenem Tag oben ankam, war es schon relativ spät am Nachmittag. Zu Beginn hatte man noch einen freien Blick hinüber zum Feldberg.


Ca. 35 min später war die Sonne schon am Untergehen und hüllte die Landschaft in Farben von rosa bis orange. Der Feldberg wurde von dünnen Schleierwolken zugedeckt.





Donnerstag, 27. Dezember 2012

Dort, wo Winter ist ... Teil 1


Schnee und Winterlandschaft gibt es im Moment nur auf über 1000 m Höhe. Und das wird sich auch nicht so schnell ändern, wenn die Meteorologen recht behalten.
Nur einen Tag gab es in der Woche vor Weihnachten, an dem es nicht geregnet hat. Aber hier im Tal unten war es trotzdem trübe. Also habe ich ganz kurz entschlossen die Kamera eingepackt und bin los: auf über 1000 m Höhe. Und was mir da an Winterlandschaft geboten wurde, war atemberaubend. Ich weiß gar nicht, mit welchen Bildern ich hier anfangen soll.

Erkennt jemand die Bäume wieder?


Es sind die Windbuchen auf dem Schauinsland/Stohren im Südschwarzwald.

Zum Vergleich:  das erste Bild ist im Sommer aufgenommen, das zweite im Herbst (mit einem Klick auf das Bild kommen Sie zu dem entsprechenden Post)





Die Weidezäune sind entfernt, und es sind auch keine Kühe zu erwarten, die mutig ihr Weideland gegen Eindringlinge verteidigen;  man kann also getrost durch den tiefen Schnee stapfen und auf dem Bergkamm entlang gehen. Allerdings ist das auf Dauer ganz schön anstrengend. Ohne Schneeschuhe versinkt man wadentief im Schnee.










Dienstag, 25. Dezember 2012

Krippe



Es hat hier in der Gegend Tradition, die Weihnachtsgeschichte als "Krippe" darzustellen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Dargestellt wird auch immer das, was einem umgibt. Hier also der Schwarzwald mit Bergen, Tälern, Brücken, Erzen. Ich kenne das schon von Kindesbeinen an, dass zu Weihnachten eine Krippe aufgebaut wird. Und dabei haben mich damals schon diese paar einzelnen Figuren fasziniert, die von meinen Ururgroßeltern stammen müssen bzw. eventuell noch älter sind. Sie sind aus einfachsten Materialien wie Pappmaché, Gips oder Holz. Irgendwann hatte ich die Idee, ich könnte doch die Farben etwas auffrischen. Ich habe es aber am Schluss gelassen, weil ich denke, dass man ihnen das Alter ruhig ansehen darf.
Im Laufe der Jahre kamen weitere Figuren dazu (inzwischen aus Kunststoff), andere Dinge wurden selbst gebastelt. Und alle "Generationen" werden jedes Jahr bei uns auf der Weihnachts-Krippe vereint. Manche Schafe sind größer als die Kühe, es gibt Riesen-Schafhirten und Zwerg-Schafhirten, und da ist ein Pappmaché-Huhn, das so groß ist wie ein Schwein....
Unsere Krippe ist alles andere als perfekt und ausgeklügelt - aber das macht sie einmalig und sehr, sehr persönlich!

Aber sehen Sie nun selbst....


Wie man sieht, hat die Elektrizität auch in Bethlehem Einzug gehalten....  ;-)



Der Stall wurde vor ca. 45 - 50 Jahren von einem Onkel von mir gebaut, der im Krieg seinen rechten Arm verloren hatte. Ich weiß nicht, ob ich in der Lage wäre, mit meinen BEIDEN Armen das so exakt hinzubekommen...

Und nun mal diese fast schon "antiken" Figuren. Übrig sind vor allem Tiere.




Ein Schaf mit Holzbeinen und echtem Fell!


Dem armen Pferd fehlte leider schon immer ein Ohr 



 Aber es gibt auch noch Exoten unter diesen geerbten Figuren:





Hier im Südschwarzwald wurde früher Erz abgebaut. Und im Münstertal gab es im Mittelalter sogar einmal eine Stadt ("Münster"), die durch Silberbergbau zu Reichtum und Macht aufstieg.

Kein Gold und Silber, aber Schwerspat, Flussspat, Quarz, Blei und Schwefelkies zieren unsere Krippe.


 




Doch auch WIR können detailversessen werden, wenn es um Selbstgebasteltes geht. Das beste Beispiel ist der Hirtenwagen:


Man beachte bitte, dass im Innern sogar ein selbst gestrickter Teppich liegt!



Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!


Kloster und Pfarrkirche St. Trudpert, Münstertal im Schwarzwald


Ich habe einen Ausspruch von unserem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe gelesen, den ich hier mal aufschreiben möchte. Er verkörpert für mich Frieden und friedliches Miteinander.


"Kindlein, liebet euch, und wenn das nicht gehen will, lasst wenigstens einander gelten."


(und auf die Gefahr hin, dass "Google Übersetzer" wieder völligen Unsinn übersetzt, den Spruch noch einmal sinngemäß auf Englisch: Children, love each other, and if that is not possible, at least respect each other)





Donnerstag, 20. Dezember 2012

Als da draußen noch Winter war - eine Fortsetzungsgeschichte

Bis Heilig Abend sagen uns die Wetterfrösche in den Niederungen bis zu +10° C voraus. Also alles andere als "weiße Weihnachten".
Hier unten vor der Haustüre haben wir also Schmuddelwetter-Weihnachten. In Höhen über 1000 m sieht der Schwarzwald anders aus. In den folgenden Tagen möchte ich für alle zumindest auf meinem Blog "weiße Weihnachten" zeigen. Wenn Sie die Bilder sehen, stellen Sie sich also vor, dass Sie warm angezogen sind und auf den Höhen des Schwarzwaldes spazieren gehen. Die Sonne scheint, und der Schnee knirscht unter den Füßen....

In den Nächten zuvor - bevor ich diese Bilder aufgenommen habe - hatte es annähernd -10°C. Es bildeten sich Schneekristalle, die an Blättern und Stängeln ungestört wachsen konnten.














Dienstag, 18. Dezember 2012

Winterzeit: Schnee, Eis und Sonne! ... Theoretisch ....


Vier Tage Dauerregen und Tauwetter haben den Schnee dahinschmelzen lassen. Von der ganzen winterlichen Pracht ist nur noch auf den Schwarzwaldhöhen was zu sehen.
Für alle, die um diese Jahreszeit lieber Schnee und Eis sehen möchten, hier einfach ein paar Bilder aus Tagen, als da draußen noch Winter war!







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